BASKETBALL AID International Tour 2016

BASKETBALL AID International Tour 2016 benennt Northeastern University als Gast-Team

Das Tour-Komitee der BASKETBALL AID International Tour hat seine Wahl für das Gast-Team im Jahr 2016 getroffen: Im Sommer dieses Jahres wird die renommierte „Northeastern University“ aus Boston, Massachusetts, für knapp zwei Wochen nach Deutschland kommen.

Als globaler Botschafter ihres Sportes und Universität, zur Stärkung der deutsch-amerikanischen Freundschaft und zur Unterstützung des „Basketball AID e.V. – Hilfe für krebskranke Kinder“ soll die Basketball-Mannschaft aus der höchsten amerikanischen College-Liga Vorbereitungsspiele gegen hochkarätige Gegner aus der Beko BBL und Pro A bestreiten und sich in Camps und sozialen Projekten engagieren.

„Wir hatten eine Vielzahl von Bewerbungen bekannter Division 1 Colleges vorliegen, die allesamt überaus interessant waren“, sagt Hans Beth, Chairman der BASKETBALL AID International Tour 2016, „die Wahl ist uns dementsprechend unheimlich schwer gefallen.“ Nach intensiven Gesprächen mit den Verantwortlichen vor Ort und dem Tour-Komitee in Deutschland war man sich jedoch einig: Die Northeastern University ist der ideale Partner. Dafür sprechen gleich mehrere Komponenten: „Das College verfügt über ein außergewöhnliches sportliches Programm, unterhält eine Kammer zum deutsch-amerikanischen Studentenaustausch und hat uns mit einer überaus engagierten und detaillierten Bewerbung überzeugt“, so Hans Beth, „das gesamte College steht hinter dem Gedanken dieser Tour.“

„Es ist uns ein großes Anliegen, unseren Studenten im Rahmen ihrer umfassenden Ausbilung auch internationale Erfahrungen mit auf den Weg zu geben und wir sind froh, unseren Studenten-Basketballern diese Chance in Deutschland ermöglichen zu können“, sagt Peter Roby, Sportdirektor der Universität. „Ich möchte Hans Beth und seinem Team danken, dass sie diese Reise für uns wahr gemacht haben. Die Northeastern University ist sehr dankbar und freut sich darauf zu sehen, wie unsere Spieler und Trainer unsere Universität in Europa repräsentieren werden.“

Die Northeastern University ist eine private Hochschule in Boston, die im Jahr 1898 gegründet wurde und an der aktuell rund 23.000 Studenten eingeschrieben sind. Das Basketball-Programm ist Teil der Colonial Athletic Association (CAA), der insgesamt zehn Universitäten an der amerikanischen Ostküste angehören. In der vergangenen Spielzeit 2014/15 holte sich die Northeastern University den Meistertitel und qualifizierte sich damit für das große „March Madness“-Turnier der besten 68 College-Teams der USA. Auch in der aktuellen Spielzeit gehören die „Huskies“, so der Spitzname der Mannschaft, zu den besten Teams ihrer Conference und streben erneut die „March Madness“ an.

„Wir freuen uns sehr, dass wir im Sommer 2016 nach Deutschland fliegen“, sagt Bill Coen, Trainer der Northeastern University. „Das ist eine großartige Chance für die Spieler, Trainer und Betreuer, die europäische und deutsche Kultur kennen zu lernen, gegen hochklassige Mannschaften zu spielen und vor allem einen Beitrag zu leisten, die Forschung gegen Krebs zu unterstützen. Unsere Universität international zu repräsentieren, ist eine Herausforderung, die uns wichtig ist und auf die wir sehr stolz sind. Momentan kämpfen wir wieder um den Titel in der CAA und sind noch inmitten einer langen und harten Saison. Wir haben ein tolles Team zusammen und arbeiten natürlich auch bereits am Kader der kommenden Spielzeit. Wir danken Hans Beth und seinem Team, dass sie uns aus den zahlreichen Kandidaten ausgewählt haben und freuen uns auf diese großartige Erfahrung.“

Aktuell haben die Vorplanungen für die Tour 2016 begonnen. So wird zunächst der exakte Aufenthalt des US-Colleges festgelegt, momentan sind dafür die letzten beiden August-Wochen vorgesehen. Parallel erarbeiten die Tour-Verantwortlichen um Hans Beth und Malte Pohl gemeinsam mit den als Spielpartnern vorgesehen Clubs aus der 1. und 2. Bundesliga Deutschlands einen exakten Terminplan für die Begegnungen. Bei den ersten Gesprächen mit Kommunen, Organisationen und Vereinen in ganz Deutschland war die Vorfreude auf einen möglichen Tour-Stopp spürbar. Neben den Spielen sind Camps, Besuche, Begegnungen und soziale Aktivitäten geplant.

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