Jahn München Basketball

Zweitliga-Damen mit weiterem wichtigem Erfolg, siegen 74:69 – U17-Nachwuchs erarbeitet sich einen 76:63-Sieg

Die anstrengende Tagestour an den Rhein hat sich gelohnt! Beide Bundesliga-Teams der Friendsfactory Jahn München können ihre Partie in Speyer gewinnen! Zum ersten Mal mit den beiden Neuzugängen in der Aufstellung, also mit Maggy v. Geyr und Billy Wessels. Dazu die Wiedergenesenen Sophie Eder und Nicky Schmidt – Coach Rüdiger Wichote konnte aus dem Vollen schöpfen. Mit entsprechendem Selbstvertrauen gingen die Münchnerinnen aufs Parkett, blieben im ersten Viertel auf Tuchfühlung (21:20), drehten im zweiten Viertel mit Tempobasketball auf und führten zur Pause 36:43.

Immer wenn Hannah Eitel (6 Assists, 9 Punkte) das Spiel schnell machen konnte, dann profitierten die flinken Flügelspielerinnen Mirela Pultorak (wieder Jahns beste Werferin, 14 Punkte, dabei 2 Dreier und 14 Rebounds (!)), Billy Wessels (11 Punkte, 6 Rebounds) und Steffi Eitel (11 Punkte, 3 von 3 Dreiern!) am meisten. Innen werkelten unermüdlich Viki Wohlers (11 Rebounds, 8 Punkte) und Veri Stürmlinger (7 R., 9 P.), außen streuten Nicky Schmidt, Maggy v. Geyr und Sophie Eder wichtige Anspiele und entscheidende Zähler ein: so hielten sie den Vorsprung fest, konterten den zwischenzeitlichen Ausgleich der gastgebenden Towers (Ende drittes Viertel) und sicherten den umjubelten Erfolg in der Fremde. 74:69 das erfreuliche Resultat – und somit sogar den direkten Vergleich positiv entschieden.

„Eine tolle Mannschaftsleistung! Mit Tempo und Konsequenz zuende gespielt!“ Freute sich Coach Rüdiger Wichote. Und auch der mitgereiste Sponsor-Chef Gregor Gebhardt war zufrieden mit dem Rückrundenauftakt. Zudem hatten alle drei Friendsfactory-Teams zum ersten Male an einem Wochenende gewonnen – Zweite Liga, Regionalliga und WNBL!

Die Stats der DBBL2-Partie: http://www.dbbl.de/cms/?section=dbbl&cmd=scouting&subid=1559

Das Vorspiel hatten die Schützlinge von Armin Sperber und Margit Bieringer bestritten. Die Gastgeber hatten in dieser Saison noch kein Spiel für sich entscheiden können und trotzdem war der Respekt der Müchnerinnen groß. Fünf Wochen Weihnachtspause, der Rhythmus musste erst einmal gefunden werden! Dies gelang denn auch nur zeitweise. Der Vorsprung war schnell erobert, aber dann wuchs er einfach nie auf zweistellige Dimensionen, es blieb stets spannend.

Klar, Jahn spielte mit einer satten Zehner-Rotation, aber es waren die viel zu vielen Leichtfertigkeiten, die einen deutlichen Sieg verhinderten. Die Topscorer waren wie gewohnt Anja Rauffer und Jella Molz und diesmal gesellte sich Toni Niebler hinzu. Das sehr deutliche 76:73 entstand erst in den allerletzten Minuten.

Quelle: TS Jahn München Basketball (http://www.ts-jahn-basketball.de/)