Es ist mal wieder so weit. Zwei konstante Programme der 1.DBBL treffen aufeinander. Zwei Teams, die sich in der Vergangenheit manch großes Match lieferten. Zwei Vereine, die sich gegenseitig schätzen und gar nicht so unterschiedlich sind….

Freiburg und Oberhausen, so ungleich beide Städte sein mögen, die Mädchen- und Damenprogramme der ansässigen Basketballvereine haben viele Gemeinsamkeiten. Immer wieder treten die Nachwuchsteams beider Vereine bei den Deutschen Jugendmeisterschaften an, die DBBL-Teams duellieren sich seit Jahren in der 1. Bundesliga. Beide Teams mit einer breiten Basis an eigenen bzw. deutschen Nachwuchsspielerinnen. Jahrelang auch Konstanz auf der Trainerbank. Doch, fast scheint es abgesprochen, lassen seit dieser Saison sowohl Julia Gajewski (NBO) als auch Harald Janson (USC) neuen, jüngeren Kollegen den Vortritt bei der Betreuung ihrer Teams auf dem Spielfeld.

Beide Teams zuletzt auch mit gesundheitlichen Problemen: Valerie Nainima, Aufbauspielerin bei NBO, kämpfte mit der Grippe und musste antibiotikumgeschwächt das letzte Spiel von der Bank verfolgen. Auf USC-Seite machte zuletzt wieder der Fuß von Aufbauspielerin Brooque Williams Probleme. Sie verpasste nahezu die komplette Trainingswoche. Und so sehen die Trainer Stefan Mienack in Freiburg und Pedrag Lukic in Oberhausen die Gesundheit und Fitness ihrer Spielerinnen als Schlüssel zum Erfolg.

Die Eisvögel starteten mit zwei Auswärtssiegen und einer Heimniederlage in die Saison und erlebten beim Heimspiel gegen Donaus-Ries eine ganz bittere erste Halbzeit. Zwar wurde die Niederlage gegen die Heli-Girls mit dem 10-Punkte-Auswärtssieg in Bamberg letztes Wochenende kompensiert. Trotzdem brennt laut Coach Stefan Mienack das Team auf das nächste Heimspiel. Nun also gegen NB Oberhausen. Alles andere als eine leichte Aufgabe, aber, so der Coach: „Wir haben da etwas gut zu machen…“.

Dann lasset die Spiele beginnen! Samstag, 19:30 Uhr, Uni-Halle: USC gegen NBO!

Quelle: USC Eisvögel Freiburg e.V. (http://www.usc-eisvoegel.de)