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Gegen den Deutschen Meister setzt es eine 64:77 Niederlage. Das Spiel verlief nicht viel anders als eine Woche zuvor. Zumindest was die Statistiken anbelangt…

Als Ilka Hoffmann ihren dritten Korb erzielte, Sissi Höre bereits bei 19 Punkten angekommen war und Jule Schindler ihren fünften Assist in die Hände ihrer Mitspielerin gezaubert hatte, da war die Welt eigentlich in Ordnung. Viele Aspekte des Spiels, so wie es die Eisvögel verstehen, gehen in die richtige Richtung. Irgendwie ist man auf einem guten Weg. Die Spielerinnen bekommen Verantwortung auf dem Feld, entwickeln sich. Wenn da nur nicht diese Anzeigetafel wäre…

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Während sich derzeit im Fernsehen castingwütige Sängerinnen und Sänger „batteln“ und die Klinke in die Hand geben, finden die „realen“ Battle am Samstag in der Freiburger Unihalle statt.

„Are you ready to rumble!?“ hieß es im beginnenden 21. Jahrhunderts nahezu vor jedem spannenden sportlichen Wettbewerb in Anlehnung an Michael Buffers berühmten Einheizer vor großen Boxwettbewerben. In Freiburg wird am morgigen Samstag ganz sicher „gerumbelt“, denn um 19:30 Uhr steigt in der Unihalle das Duell der Eisvögel mit dem amtierenden Deutschen Meister BV Wolfenbüttel.

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„Wir haben heute ganz viel von dem, was wir uns vorgenommen haben, nicht umgesetzt“, so der völlig bediente Eisvögel Headcoach Stefan Mienack um 21:35 Uhr in der Freiburger Unihalle. 125 Minuten zuvor war das zunächst einmal der Spielbeginn, der erneut in die Hose ging. 3 zu 14 stand es nach wenigen Minuten. Um 20:13 Uhr standen dann zwei andere Werte im Mittelpunkt der Analysen: 28 und 56. Die Wurfquoten beider Teams zur Halbzeit (Spielstand: 27:35).

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Vor dem Spiel in Halle lichtet sich das Freiburger Lazarett. Ohne jedoch leer zu stehen.

Vor 12 Jahren traten die USC-Mädels erstmals die Reise zur Burgstraße in Halle an: Andrea Glasauer, Esther Katona und Co. spielten die Endrunde um die Deutsche Jugendmeisterschaft der A-Jugend, gewannen das Halbfinale… und verloren das Finale gegen SV Halle.

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„Hole Dir eine Dir bereits bekannte amerikanische Topscorerin. Stelle ihr zwei Kämpfer zur Seite, die um jeden Ball und Offensivrebound kämpfen. Würze das Ganze mit einem außergewöhnlich guten deutschen Centerduo. Und stelle dem ganzen Team einen Coach zur Seite, dem man Basketball wahrlich nicht neu erklären muss“ (Zit. aus dem Erfolgsrezeptebuch des Basketballs, umgesetzt von den GiroLive Panthers Osnabrück, dem nächsten Gegner der USC Eisvögel).

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Die Cosinuskurve beginnt weit im Plus, kreuzt dann die Nulllinie, geht tief ins Minus, um dann wieder kräftig anzusteigen. Irgendwie war das Spiel von NB Oberhausen an diesem Abend eine Cosinuskurve. Und dem entsprechend bildeten die Eisvögel die passende Sinuskurve dazu. Anfangs null, dann stark im Plus, und im Schlussteil überlässt man dem Gegner wieder die Highlights. Aber nicht alle…

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Es ist mal wieder so weit. Zwei konstante Programme der 1.DBBL treffen aufeinander. Zwei Teams, die sich in der Vergangenheit manch großes Match lieferten. Zwei Vereine, die sich gegenseitig schätzen und gar nicht so unterschiedlich sind….

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Die 17-jährige Ilka Hoffmann macht ihre ersten Bundesligapunkte. Doppeltes Double-Double von Jahzinga Tracey (18 Punkte, 11 Rebounds) und Mariesa Greene (12/11). Alle Spielerinnen scoren. Das sind die Highlights des wichtigen Auswärtssiegs der USC Eisvögel bei DJK Brose Bamberg.

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Vor genau 13 Jahren kam ein übernächtigtes Team aus Halchter-Linden an die Dreisam gefahren, gespickt mit deutschen Nationalspielerinnen und ein paar Profis. Es war dies der Auftakt zum seitdem alle zwei Wochen in der Unihalle stattfindenden „heißesten Tipp“ in der Freiburger Sportlandschaft: die Heimspiele der Eisvögel in der 1. Bundesliga!

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Gegen abgebrühte weil eiskalte Heli Girls verlieren die Eisvögel ihr erstes Heimspiel mit 53:57 (15:28). Kalt erwischt wurden die Eisvögel zu Beginn des Spiels. Nichts lief zusammen. Zu viel Verantwortung? Nervosität? Lampenfieber? Gerade in der Offense gab es zu viel Stillstand. Immer wieder näherte sich die 24-Sekunden-Uhr gefährlich nah dem Ende, wurden in den letzten Sekunden Notwürfe genommen. Ganze sieben Punkte erzielte der USC im ersten Viertel (7:12).

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