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Lee Jeka (SC Rist Wedel) sorgte für einen Dreier-Regen. (Bild: Claus Bergmann/www.crispy-images.com)

SC Rist Wedel: Die Play-offs sind erreicht

Die 1. Herren haben bereits am 14. Spieltag der 2. Bundesliga Pro B ihr wichtigstes Etappenziel, die Teilnahme an den Play-offs, erreicht. Nach dem schwer erkämpften 83:79 (42:36) beim Tabellenletzten Herzöge Wolfenbüttel, dem elften Sieg in dieser Saison, ist das Team von Headcoach Sebastian Gleim (Tabellenzweiter/22 Punkte) in der regulären Punktrunde in den ausstehenden acht Partien nicht mehr von einem der ersten acht Plätze zu verdrängen.

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Diante Watkins / SC Rist Wedel (Bild: Claus Bergmann/www.crispy-images.com)

SC Rist Wedel: Erfolgreicher Heimspielauftakt in die Saison 2013/2014

Der nächste Schritt, den Headcoach Sebastian Gleim nach dem 82:77 bei den Hertener Löwen zum Auftakt für die Saison-Heimpremiere 2013/14 angekündigt hatte, gelang den 1. Herren erst mit Verzögerung. Gegen die Herzöge Wolfenbüttel drehten die Rister vor knapp 500 Zuschauern in der Steinberghalle einen 37:41-Pausenrückstand und gewannen dank einer furiosen zweiten Halbzeit 83:69.

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SC Rist Wedel gegen Herzöge Wolfenbüttel – Für reichlich Motivation ist gesorgt

Wenn sich am Sonnabend, 27. Oktober, um 19 Uhr in der Steinberghalle die Basketballer des SC Rist und der Herzöge Wolfenbüttel zum Duell der 2. Bundesliga Pro B Nord gegenüberstehen, braucht keiner der Kontrahenten besondere Motivation. Die mit vier Siegen in die Saison gestarteten Wedeler wollen ihre Serie ausbauen, die Gäste sind auf Revanche bedacht. Am letzten Hauptrunden-Spieltag der Saison 2011/12 verspielten sie mit einer 70:76-Niederlage am Steinberg ihre letzte Playoff-Chance. Anschließend in den Playdowns an der BG Illertal/Weißenhorn gescheitert, bewahrte die Niedersachsen nur die Pro-A-Wildcard für die Uni-Riesen Leipzig vor dem Abstieg in die Regionalliga.

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SC Rist Wedel: Playoffs – wir kommen!

Die 1. Herren haben es geschafft! Das Finale um die Playoffs gegen die Herzöge Wolfenbüttel entwickelte sich zu einem echten Krimi, am Ende hatten die Rister vor über 800 restlos begeisterten Zuschauern in der vollgepackten Steinberghalle die Nase vorn. “Wir sind sehr glücklich, dass wir es geschafft haben. Mein Puls ist immer noch bei 200”, sagte Headcoach Özhan Gürel gut eine Viertelstunde nach dem Spiel, das im Rahmen des Jugendtages ausgetragen wurde.

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SC Rist Wedel: Einfach zu viele Fehler gegen Wolfenbüttel

“Das war heute wie 2. Regionalliga gegen 2. Bundesliga. Ich bin froh, dass wir nicht mit 40 Punkten verloren haben”, sagte ein frustrierter Özhan Gürel im Anschluss an die 75:92-Niederlage seiner Mannschaft bei den Herzögen Wolfenbüttel. In der Offense besaßen die Rister große Probleme und ließen sich von den aggressiv verteidigenden Niedersachsen die Butter vom Brot nehmen. Hinzu kam, dass Augie Johnston einen schlechten Tag erwischte und Fabian Böke aufgrund akuter Rückenschmerzen nicht zum Einsatz kam. Im Abschlusstraining am Freitag noch hatte er mitgemischt, doch vor dem Spiel ging plötzlich nichts mehr.

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DBBL: Höhenflug zur rechten Zeit

Der Heimvorteil beflügelt: im dritten Spiel gegen Wolfenbüttel gelingt den Eisvögeln der erste Erfolg (84:68). Nach mäßigem Beginn spielen die Freiburgerinnen sich in einen wahren Rausch. Die Lufthoheit zu erlangen war eines der großen Ziele, das die Eisvögel gegen die großgewachsenen Gäste aus Wolfenbüttel hatten. Dieses Ziel erreichten sie nicht – und doch konnten sie am Ende als strahlende Siegerinnen vom Feld gehen. Wie war dies möglich?

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SC Rist Wedel: Da war mehr drin – Niederlage gegen Wolfenbüttel

Diese Niederlage war ebenso ärgerlich wie unnötig. Die Herren des SC Rist (2. Bundesliga Pro B) unterlagen den Herzögen Wolfenbüttel mit 64:70 und litten dabei insbesondere unter einem verkorksten Schlussviertel (8:20), in dem die Gäste aus Niedersachsen geschickt von den Wedeler Fehlern profitierten und somit den Sieg einfuhren. “Wir hatten eindeutig zu viele Ballverluste. Und wenn man dann auch noch schlecht trifft, dann verliert man eben. Bei mir ist die Stimmung im Keller”, sagte Coach Özhan Gürel bedient.

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USC Eisvögel Freiburg: Gesund zurück, aber ohne Glück

Eisvögel verlieren in Wolfenbüttel nach spannender Schlussphase mit 85:80 (41:36). Immerhin: sie treten zwar mit zahlreichen kleineren Blessuren, aber ohne eine weitere Verletzte (siehe Vorbericht) den Heimweg an.

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USC Eisvögel Freiburg: Der Knoten ist geplatzt!

Eisvögel gewinnen zu Hause gegen Wolfenbüttel mit 88:63 (33:32). In der zweiten Halbzeit entdecken sie eine lange verschmähte Linie für sich wieder. Fünf Niederlagen in Folge, ein Abrutschen auf den sechsten Tabellenplatz, all das zehrte an den Nerven. Eine Trendwende sollte her, und da es gemeinsam immer besser geht standen den Eisvögeln an diesem Abend sämtliche Teams aus dem weiblichen Bereich bei – praktisch als verlängerte Mannschaftsbank. Und diese sahen Freiburgerinnen, die im ersten Abschnitt mit Einsatz, in der zweiten Hälfte mit Treffsicherheit überzeugten.

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USC Eisvögel Freiburg: 1200km, 20 Stunden, 2 Punkte

Eisvögel gewinnen in Wolfenbüttel 77:69 (37:25). Schon auf der Heimfahrt kreisen die Gedanken um den nächsten Gegner. Die Freiburgerinnen legen momentan einen Traumstart hin. Das gilt sowohl für den bisherigen Saisonverlauf als auch für das Spiel am Samstagabend im 600km entfernten Wolfenbüttel. Bereits nach drei gespielten Minuten mussten die Gastgeberinnen erstmals eine Auszeit beantragen – der Grund: die Eisvögel setzten sich bereits vom Sprungball weg ab, und selbst gegen die Zonenverteidigung von Wolfenbüttel fanden sie fast in jedem Angriff ein probates Mittel. Das Resultat: nach einem 10:2 Lauf zu Beginn des Spiels entschieden sie das erste Viertel mit 22:8 für sich.

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