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USC Eisvögel: Erstes Heimspiel gegen HELI Donau-Ries

Am Mittwoch startet nun auch für die heimischen Fans die Saison. Dann heißt es um 16:30 Uhr Eisvögel gegen Heli Girls! Die Leistung der Heli Girls Nördlingen Donau-Ries (solche Namen gibt es erst in der Tat erst seitdem im 21. Jahrhundert auch Teamnamen gesponsert werden können) beim Season Opening war beeindruckend im wahrsten Sinne. Die Nördlingerinnen hinterließen Eindruck bei den Gegnerinnen (die Halle Lions waren als Favorit ins Spiel gegangen) und bei den Zuschauern. Angetrieben von einem wie Rumpelstilzchen vor der Bank auf und ab rennenden Headcoach Tomas Holesovsky bestimmten die Heli Girls Tempo, Intensität und Gegner fast nach Belieben. Die Helikoptermädels waren das heißeste Team an diesem Wochenende.

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FRIENDSFACTORY JAHN MÜNCHEN

Friendsfactory Jahn München: Die Weichen sind gestellt

Neuzugänge Molz und Sommer / Erster Test gegen Donau-Ries

Wenn Friendsfactory Jahn München am 23. September mit dem Heimspiel gegen Bad Aibling in die Saison 2012/2013 startet, wird fast die identische Mannschaft des vergangenen Jahres auf dem Feld stehen. Denn obwohl viele Spielerinnen von Ligakonkurrenten und Erstligisten heiß umworben wurden, ist es den Münchner Verantwortlichen gelungen, einen Großteil des Kaders zusammen zu halten.

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USC Eisvögel Freiburg: In Schönheit überlebt

Eisvögel gewinnen ihr Heimspiel gegen Donau-Ries mit 93:75 (45:37). Dank einer überragenden Trefferquote bleiben zahlreiche Nachlässigkeiten in der Verteidigung ungestraft.

Offense wins games, defense wins championships. Eine oft zitierte Basketball-Weisheit, die auch an diesem Abend wieder angeführt werden muss. Denn die Eisvögel haben zeitweise berauschenden Basketball gespielt, schnell kombiniert und traumwandlerisch sicher abgeschlossen. Dadurch konnten sie dieses eine Spiel für sich entscheiden – doch meisterlich war die Vorstellung nicht. Denn die Gäste aus Donau-Ries fanden immer wieder Lücken in der Freiburger Verteidigung. Angeführt von ihrer besten Passgeberin, Amanda Rego (7 Assists an diesem Abend), wussten sie diese immer wieder zu einfachen Körben zu nutzen. So blieb die ganz große Euphorie aus an diesem Abend in der Freiburger Uni-Halle – auch wenn die Partie an sich sehr ansehnlich war.

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USC Eisvögel Freiburg sind Tabellenführer!

Die Freiburgerinnen setzen ihren guten Saisonstart fort und gewinnen bei HELI Donau-Ries mit 62:70 (33:31). Einziger Wermutstropfen ist mal wieder die Pokalauslosung. Es war am Ende ein Arbeitssieg, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Die Gastgeberinnen wollten nach drei sieglosen Spielen in Folge endlich mal wieder einen Erfolg, am besten vor heimischer Kulisse. Die Eisvögel hingegen kamen mit Rückenwind aus dem Breisgau angereist, da sie einen mehr als zufriedenstellenden Saisonstart hingelegt hatten. Entsprechend motiviert begannen die Donau-Rieserinnen die Partie, kämpften um jeden Ball und kamen so zu vielen zweiten Chancen. Diese benötigten sie allerdings auch, da die Eisvögel die deutlich bessere Trefferquote aufzuweisen hatten und sich so im Spiel hielten. Symptomatisch war das Ende einer ausgeglichenen ersten Hälfte, als die Topscorerin der Partie, Amber Sprague, für die Gastgeberinnen einem Fehlwurf nachsetzte und mit der Schlusssirene den Ball zur Halbzeitführung (33:31) in den Korb tippte.

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DBBL Playoffs: Eisvögel gleichen aus!

Eisvögel gewinnen ihr Heimspiel gegen Donau-Ries mit 83:67 (43:28) und erzwingen damit ein Entscheidungsspiel. Und auch sonst konnte sich noch keine Mannschaft fürs Halbfinale qualifizieren. Manch ein Zuschauer, der bereits das Hinspiel in Nördlingen verfolgt hatte, hat sich in den Anfangsminute wohl verwundert die Augen gerieben: denn statt nervösem Abtasten wie noch in Donau-Ries starteten die beiden Teams mit schön anzusehenden Abschlüssen.

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USC Eisvögel Freiburg: Überraschung im Ries

Die Freiburgerinnen entführen am Sonntagnachmittag die Punkte aus Nördlingen – 76:82 (39:38). In einem Spiel mit ständigem Führungswechsel zeigen die Eisvögel ein fulminantes Schlussviertel.

Geänderte Vorzeichen – das war die Überschrift für den Vorbericht. Es könnte ebenso die Überschrift für diese abwechslungsreiche Partie sein, bei der sich beide Mannschaften von Beginn an nichts schenkten. Denn die Gastgeberinnen aus Donau-Ries hatten zu Beginn die besseren Vorzeichen und bestätigten ihre spielerische Klasse: durch einfache Punkte in Korbnähe zwangen sie die Freiburgerinnen schon früh zu einer ersten Auszeit (10:4) – erst danach fanden die Eisvögel besser ins Spiel. Marie-Anne Bohn mit einem spektakulären Dreipunktspiel, Yvonne Turner und Sarah Hayes verkürzten auf einen Punkt Rückstand, wenig später sorgte Jahzinga Tracey für den ersten Führungswechsel der Partie. Es sollte nicht der einzige bleiben.

Denn postwendend fanden die Donau-Rieserinnen eine Antwort, die in der ersten Halbzeit überragende Dasa Rajecka spielte die Freiburger Verteidigung schwindelig und sorgte fast im Alleingang für die 24:18-Führung zur ersten Pause. Aus welcher die Eisvögel besser zurückkamen: schon innerhalb weniger Minuten war der Vorsprung egalisiert. Doch wer nun auf eine Kehrtwende hoffte, wurde eines besseren belehrt: innerhalb der nächsten 20 Minuten waren Führungswechsel an der Tagesordnung. Mal konnten die Gäste aus Freiburg knapp in Führung gehen, dann waren wieder die Gastgeberinnen am Zug.

Donau-Ries hatte direkt nach der Halbzeitspause (39:38) erstmals die Chance, vorentscheidend davonzuziehen. Nach einer starken Phase von Doro Richter konnten sie sich auf sieben Punkte absetzen. Doch die Freiburgerinnen reagierten, setzten die Gastgeberinnen unter Druck und zwangen sie so zu Fehlern. Mit einem Dreipunktewurf sorgte Mirna Paunovic für den erneuten Ausgleich (51:51), und zu Beginn des Schlussviertels lag nur ein Pünktchen zwischen den beiden Teams (55:54). Eine spannende Schlussphase deutete sich an.

Und diese spielte sich mit geänderten Vorzeichen ab – allerdings zu Gunsten der Freiburgerinnen. Denn während die Donau-Rieserinnen den besseren Start in die Partie erwischten, war das Schlussviertel ganz in den Händen der Eisvögel. Mit einem 16:3-Lauf starteten sie in den Schlussabschnitt, und wurden nun von den Jägern zu den Gejagten. Doch selbst eine teilweise hektische Schlussphase mit vielen Fouls und Freiwürfen überstanden sie unbeschadet. Nervenstark und mit wichtigen Ballgewinnen konnten sie die Überraschung perfekt machen – ein Auswärtssieg bei der Mannschaft der Stunde aus Donau-Ries.

Nach vielen Spielen haben die Eisvögel nun endlich aus mehr Würfen auch mehr Punkte als ihr Gegenüber gemacht – und das gegen die noch immer beste Verteidigung der Liga. Dennoch haben sie das Spiel nicht in der Offensive gewonnen, sondern durch ihre konsequente Verteidigungsarbeit. Diese wird auch am kommenden Sonntag von Nöten sein, wenn Tabellennachbar Herne zu Besuch im Breisgau sein wird.