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Basketballcamps 2017 – Die 43CAMPs rollen wieder

FOR THREE 43 Basketball organisiert alljährlich Basketball Camps. Alle basketballbegeisterten Jugendliche können dort Basketball in Camp-Form erleben. Die Kids absolvieren Stationstraining, Gruppentraining, verschiedene Wettbewerbe und Teamspiele – natürlich alles unter der Führung von erfahrenen Coaches.

1. Regio: Baskets ohne Probleme im Derby

TSV Korbjäger schlagen Dachau mit 81:59

Zu Hause läuft es einfach wie geschmiert für die Baskets. Am vergangenen Freitagabend gelang den Spielern von Headcoach Holger Prote im Derby gegen Dachau bereits der fünfte Heimspielsieg in Folge. Über 700 Zuschauer sorgten für beste Basketballatmosphäre und konnten am Ende einen verdienten 81:59 Sieg feiern. Da am Wochenende sämtliche Topteams der Liga auswärts eine Schlappe einstecken mussten, halten die Baskets den Anschluss an das obere Tabellendrittel.

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Baskets Vislbiburg: Wann klappt es endlich auswärts?

Baskets kassieren gegen Weiden mit 98:104 die vierte Auswärtsniederlage in Folge / Derby gegen Dachau am Freitag

Werden die Auswärtsspiele der Baskets schön langsam zum Fluch. Am vergangenen Samstagabend gastierten die TSV Korbjäger auswärts beim Tabellendritten Coocoon Baskets Weiden. Am Ende mussten sich die Vilsbiburger mit 98:104 (42:48) erneut knapp geschlagen geben und rutschen damit in der Tabelle auf den sechsten Tabellenplatz ab.

Vor einer mageren Kulisse von rund 80 Zuschauern kamen die Baskets von Beginn an nie so richtig ins Rollen. Da jedoch auch Weiden in der Offensive nicht konsequent punktete, konnten die TSV’ler den ersten Abschnitt sogar mit 21:19 für sich entscheiden. Das zerfahrende Spiel der Vilsbiburger sollte sich auch im zweiten Viertel fortsetzen. Weiden bekam immer wieder eine Hand an den Rebound und gab selbst aussichtslose Bälle nicht verloren, während auf Baskets Seite die nötige Entschlossenheit fehlte. Viel zu einfach lies man den Gegner durch die eigene Zone marschieren, während man sich selbst in der Offensive jeden Punkt hart erarbeiten musste. Einzig Justin Halleran (am Ende 31 Punkte/2 Dreier) und Joey Fuca (30/4) übernahmen in dieser Phase Verantwortung in der Offensive, konnten den Rückstand zur Pause aber nicht verhindern. Beim Stand von 42:48 wurden die Seiten gewechselt. „Wir waren in der ersten Halbzeit weit von unserer kämpferischen Heimform entfernt. Dennoch lagen wir nur mit sechs Punkten zurück. Um das Spiel zu gewinnen mussten wir unbedingt an unserem Reboundverhalten etwas ändern. “, so Prote.

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