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Jodi Kreutzer brachte seine Baskets mit einem unglaublichen Buzzer-Beater erst in die Verlängerung. Dort sollten die Baskets nach zweifacher Overtime mit 102:100 das Feld als Sieger verlassen. (Bild: Soller/Vilsbiburger Zeitung)

Baskets Vilsbiburg triumphieren nach Double-Overtime

An Spannung und Dramatik war die Partie zwischen Vilsbiburg und Treuchtlingen am Samstagabend kaum zu überbieten. 800 Zuschauern in einer bis zum letzten Platz gefüllten Senefelder-Schule sahen ein hart umkämpftes Spiel, indem erst nach zweifacher Verlängerung ein Sieger ermittelt werden konnte. Am Ende verließen die Baskets Vilsbiburg mit 102:100 als Sieger das Feld und klettern so in der Tabelle vorbei an Treuchtlingen auf den vierten Tabellenplatz.

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Baskets Vislbiburg: Wann klappt es endlich auswärts?

Baskets kassieren gegen Weiden mit 98:104 die vierte Auswärtsniederlage in Folge / Derby gegen Dachau am Freitag

Werden die Auswärtsspiele der Baskets schön langsam zum Fluch. Am vergangenen Samstagabend gastierten die TSV Korbjäger auswärts beim Tabellendritten Coocoon Baskets Weiden. Am Ende mussten sich die Vilsbiburger mit 98:104 (42:48) erneut knapp geschlagen geben und rutschen damit in der Tabelle auf den sechsten Tabellenplatz ab.

Vor einer mageren Kulisse von rund 80 Zuschauern kamen die Baskets von Beginn an nie so richtig ins Rollen. Da jedoch auch Weiden in der Offensive nicht konsequent punktete, konnten die TSV’ler den ersten Abschnitt sogar mit 21:19 für sich entscheiden. Das zerfahrende Spiel der Vilsbiburger sollte sich auch im zweiten Viertel fortsetzen. Weiden bekam immer wieder eine Hand an den Rebound und gab selbst aussichtslose Bälle nicht verloren, während auf Baskets Seite die nötige Entschlossenheit fehlte. Viel zu einfach lies man den Gegner durch die eigene Zone marschieren, während man sich selbst in der Offensive jeden Punkt hart erarbeiten musste. Einzig Justin Halleran (am Ende 31 Punkte/2 Dreier) und Joey Fuca (30/4) übernahmen in dieser Phase Verantwortung in der Offensive, konnten den Rückstand zur Pause aber nicht verhindern. Beim Stand von 42:48 wurden die Seiten gewechselt. „Wir waren in der ersten Halbzeit weit von unserer kämpferischen Heimform entfernt. Dennoch lagen wir nur mit sechs Punkten zurück. Um das Spiel zu gewinnen mussten wir unbedingt an unserem Reboundverhalten etwas ändern. “, so Prote.

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