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DBBL: Eisvögel gegen Blue Dolphins – Alles anders

Buzzer! Die Eisvögel schleichen mit hängenden Köpfen vom Spielfeld. Nach viel Krampf, falschem Fokus und einem ganz schlimmen dritten Viertel ziehen sie gegen den BC Marburg mit 45:59 den Kürzeren. Es wird viel aufzuarbeiten sein in den nächsten Stunden und Tagen. Wie konnte die alles andere als unbekannte und glänzend spielende Finja Schaake nahezu ohne Gegenwehr in der ersten Halbzeit mit bereits 15 Punkten fast spielerisch zur überragenden Akteurin auf dem Feld werden? Warum wurden die Hessinnen auf ihrer schwächsten Position, dem Centerspot, nicht ständig innen attackiert? Wie konnte man den BC im dritten Viertel zu einer Trefferquote von 70 Prozent avancieren lassen? Coach Stefan Mienack hatte doch vor dem Spiel nochmal ausdrücklich auf die enorme Schwierigkeit der Aufgabe hingewiesen! Doch wer nicht hören will… Weiterlesen

DBBL: Eisvögel im TOP4

Die Eisvögel schlagen den BC Pharmaserv Marburg in einem hochklassigen Spiel mit 82:77 und stehen im Pokal TOP 4.

Man muss die Emotionen herunterfahren, um Basketballspiele korrekt zu analysieren. Ansonsten entscheiden allzu häufig wenige Punkte darüber, ob die Analyse in höchsten Tönen euphorisch oder in tiefer Schwarzmalerei ausfällt. Ist es dem Zuschauer heute in der Schlussphase des Pokalviertelfinals gegen Marburg gelungen, emotionslos und losgelöst von Sieg oder Niederlage einen Blick auf das Spiel zu werfen (und es ist nur schwer vorstellbar, dass es auch nur einem Fan so ging), so wurde klar: Die Eisvögel sind auf einem guten Weg. Es war ihr bisher bestes Heimspiel in der Saison – unabhängig vom Endresultat.

Doch einer sehr guten Leistung konnte sich auch der BC Marburg rühmen. In der ersten Halbzeit zeigte Martha White mit einer exzellenten Offenseleistung, warum der BC sie unter Vertrag genommen hat. Tina Menz traf aus allen Positionen und Natalie Gohrke übernahm in Halbzeit zwei die Verantwortung und sorgte für eine zwischenzeitliche 9-Punkte-Führung der Hessinnen. Und doch reichte es am Ende nicht für die Dolphins. Warum?

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USC Eisvögel Freiburg: Sieg in Marburg

66:61 Sieg in Marburg. Die Eisvögel siegen zum fünften Mal und stehen vor wichtigen Wochen.

Zweimal war es Jule Schindler, die in Schlüsselszenen des Spiels im Mittelpunkt stand. Zweimal drückte sie den Dreier ab. Zweimal traf sie.

Die USC-Eisvögel gingen sofort in Führung, setzten sich ständig ab. Viel Energie, viel Einsatz, viel Team und eine richtig konzentrierte Wurfleistung auf Freiburger Seite. Einen Schritt und ein paar kmh langsamer in der ersten Halbzeit: Die Gastgeberinnen des BC Marburg. Nach 21 gespielten Minuten stellte Jule Schindler den größten Freiburger Vorsprung her: plus 25 (46:21).

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USC Eisvögel Freiburg: Knappe Kiste

Eisvögel unterliegen beim neuen Tabellenzweiten aus Marburg mit 74:80 (29:31). Das Spiel blieb bis zur Schlussminute völlig offen. Das Duell der beiden Universitätsstädte hat in der Damenbundesliga bereits Kultcharakter – so oft standen sich die beiden Mannschaften bereits in wichtigen Spielen gegenüber. Unterhaltung ist in der Regel garantiert, sei es durch knappe Spiele oder überraschende Ergebnisse. An diesem Wochenende war wieder ersteres der Fall. Bis 30 Sekunden vor dem Ende der Partie war nicht ersichtlich, in welche Richtung das Pendel an diesem Abend ausschlagen würde. Dann entschieden die Marburgerinnen das Spiel durch starke Nerven an der Freiwurflinie für sich.

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USC Eisvögel Freiburg: Blumen statt Bronze

Eisvögel verlieren zum Saisonabschluss gegen Marburg 61:72 (31:36) und schließen die Playoffs damit auf dem vierten Rang ab. Ob es an den sommerlichen Außentemperaturen lag oder doch an den lautstark trommelnden Marburger Fans – die Eisvögel verpassten auf jeden Fall die ersten zwei Minuten des Spiels.

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USC Eisvögel Freiburg: Ein Spitzen-Spiel

Eisvögel gewinnen packendes Spiel in Marburg 76:70 (41:38) und sind damit zum Abschluss der Hinrunde Tabellenführer. Zum Rückrundenstart geht es nächste Woche zum Serienmeister. Die Voraussetzungen für ein Spitzenspiel waren gestern abend zweifellos gegeben: denn nicht nur spielten zwei Mannschaften des punktgleichen Spitzentrios gegeneinander, sondern beide Teams waren auch noch bestens aufeinander vorbereitet. So wurde den Zuschauern in der gut besuchten Marburger Georg-Gassmann-Halle beste Unterhaltung geboten – zur Freude der Gäste aus Freiburg mit besserem Ausgang für die Eisvögel.

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