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Die TU Silverminers Schwaz verlieren das Spitzenspiel gegen die Dornbirn Lions mit 87:70 (44:36) und müssen mit einem Niederlage im Gepäck die Rückreise aus dem Ländle antreten. Die Miners bekamen schon vor dem Spiel zwei Hiobsbotschaften. Zuerst musste Starting Forward Martin nach dem Dienstagtraining mit einem Bändereinriss w.o. geben. Und kurz vor dem Spiel kam dann auch vom neuen Big Man der Schwazer Brian Freeman die schlechte Nachricht: Nach einem schweren grippalen Infekt gab der Teamarzt ihn nicht fürs Spitzenspiel frei.

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Miners feiern den 5. Sieg in Folge – harter 53:69 Arbeitssieg nach langer Winterpause. Die TU Silverminers Schwaz spielen sich den Winterrost vom Leib und siegen dank einer guten Leistung in der Defense mit 53:69 (24:30). Die Schwazer Basketballer beginnen das Spiel, noch halb im Winterschlaf, und spielen speziell in der Offense weit unter ihren Möglichkeiten. Die furios vor dem zahlreich erschienen Heimpublikum spielenden Salzburger gewinnen immer wieder den Kampf um den Rebound und machen den Silverminers das Leben schwer. Unter dem Applaus der Heimfans gehen die Salzburger mit einem 15:14 in die erste Viertelpause.

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Die TU Silverminers Schwaz gewinnen gegen KOS Klagenfurt mit 61:89 (33:56) und treten damit mit wichtigen Punkten für die Playoffs die Rückreise in die Heimat an. Brian Freeman zeigt in seinem ersten Spiel im Dress der Silverminers eine großartige Leistung und hat am Ende der Partie 27 Punkte, 18 Rebounds gepaart mit 6 Steals aufzuweisen. Das gesamte Miners Team startet wie aus einem Guss ins Spiel und führt nach dem ersten Viertel bereits mit 19:29. Eine starke Teamleistung in der Defense führt immer wieder zu forcierten Turnovers und zu leichten Punkten für die Schwazer Basketballer.

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Die TU Silverminer Schwaz holen aus dem Ländle einen für die Playoffs wichtigen und knappen 98:102 Overtime Sieg gegen Feldkirch. „Alles kommt einmal zurück! Basketball ist hart aber fair!“, so analysiert Coach Kaufmann das Spiel gegen Feldkirch und meint weiter: „Wir haben in Salzburg in den letzten Sekunden einen Sieg verspielt und heute dafür alles richtig gemacht!“

10 Punkte Rückstand und nur noch eine Minute zu spielen – in diese prekäre Situation hatten sich die Schwazer Silverminers selbst gebracht. Aber von Anfang an: Der Start der Schwazer Basketballer war vielversprechend. Im ersten Viertel erspielten sich die Miners eine 18:25 Führung und kontrollierten auch bis zur Pause das Spiel. Halbzeitstand somit 36:43. Im dritten Viertel kam dann der Einbruch bei den Miners – zu viele dumme Turnovers und eine schlechte Wurfauswahl machten den Gegner in eigener Halle wieder stark. Die Feldkircher witterten die Unsicherheit in den Schwazer reihen und holten Punktbum Punkt auf. Beim Stand von 65:63 für die Hausherren ging es in den letzten Spielabschnitt. Die harten Worte von Coach Kaufmann in der Viertelpause zeigten zunächst keine Wirkung und so konnten die Felkircher die Führung weiter ausbauen.

1 Minute vor Ende der Partie beim Stand von 83:73 ging aber noch einmal ein Ruck durch die Mannschaft. Die Miners fanden endlich wieder den Rhythmus in der Offense und mit jedem Wurf kam die Sicherheit zurück. Die Nerven der Gastgeber lagen blank und sie trafen nur noch 3 von 8 Freiwürfe. 3,5 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit versenkte Felix Jambor den Dreier zum 86:86 Ausgleich und die Bank der Schwazer jubelte. Der Feldkircher Verzweiflungswurf verfehlte sein Ziel und somit ging es in die Overtime. Das Momentum lag ganz klar auf Seiten der Silverminers und somit trat die Kaufmann – Truppe schlussendlich erschöpft aber glücklich mit einem 98:102 Sieg die Heimreise an.

„Es ist wie verhext. Wir sind heuer noch nie in Bestform angetreten und mit Aigner, Bogeljic, Geus, Ritter, Schneider und Walde mußten wir auch diesmal wieder dezimiert spielen. Aber die Mannschaft hat heute viel Herz gezeigt und konnte den wichtigen Sieg nach Hause bringen. Gegen Salzburg im Heimspiel nächsten Samstag (20.11. – Beginn 19:00 Uhr) wird es ganz schwer, aber wir können es vor eigenem Publikum schaffen.“, so ein optimistischer Obmann Allinger.

Foto: silverminers.net

Die TU Silverminers Schwaz verlieren gegen KOS Klagenfurt mit 67:76 (40:33). Die Schwazer Basketballer können eine 7 Punkte Führung im letzten Viertel nicht mehr halten und verlieren gegen den Drittplatzierten der 2. Basketball Bundesliga des Vorjahres. Die Miners starten schwach in die Partie und sehen sich nach nur 3 Minuten bereits mit 3:11 gegen die starke junge Klagenfurter Mannschaft im Rückstand.

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Die TU Silverminers Schwaz haben die knappe Niederlage gegen BBU Salzburg hinter sich gelassen und siegen im Tiroler Derby klar mit 88:62 gegen SVO/BRG Innsbruck. Die Miners starten furios ins Spiel und machen im 1. Viertel mit einem 24:9 fast schon alles klar. Überragend wieder einmal Renan Ferreira, der allein im 1. Viertel fünf reipunktewürfe versenkt. Seine Teamkollegen finden den Austrobrasilianer immer wieder frei und „füttern“ ihn mit guten Pässen. Zum Ende der Partie hat Ferreira 34 Punkte zu Buche stehen. Die deutliche Führung nützt Coach Kaufmann, beginnt früh zu wechseln und setzt alle Spieler ein. 10 von 11 Spielern scoren und auch die 17 jährigen Elmir Medunjanin und Fabio Thaler danken es dem Trainer mit Punkten.

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Silverminers gewinnen ihr erstes Heimspiel gegen die Baskets aus Feldkirch mit 78:64. Mann des Abends ist Renan Ferreira – er scort nicht weniger als 44 Punkte und zeigt mit 7 von 9 Dreipunktewürfen seine Klasse. Die Schwazer Basketballer schütteln nach einem schwachen ersten Viertel den Rost ab. Im zweiten Spielabschnitt drehen die Miners einen 16:18 Rückstand in eine 36:27 Halbzeitführung.

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