USC Eisvögel Freiburg in der neuen E-Kollektion (Bild: P. Seeger/www.patrickseeger.de)

Die Eisvögel starten mit einer Niederlage gegen Bamberg in die Saison. Dass Spiel zeigt, dass die Saison eine Schwere wird. Und, dass an entscheidenden Schrauben gedreht werden muss…

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Um 17:25 Uhr fing des Endspiel neu an. Nachdem NB Oberhausen bis in die 30. Minute stets in Führung gelegen hatte (Halbzeit 22:32 für NBO), glich Judith Schmidt mit einem eleganten Linkskorbleger zum 45:45 aus. Die Halle tobte. Und es blieb, einem Endspiel um den Deutschen Pokalsieg gebührend, spannend:

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Buzzer! Die Eisvögel schleichen mit hängenden Köpfen vom Spielfeld. Nach viel Krampf, falschem Fokus und einem ganz schlimmen dritten Viertel ziehen sie gegen den BC Marburg mit 45:59 den Kürzeren. Es wird viel aufzuarbeiten sein in den nächsten Stunden und Tagen. Wie konnte die alles andere als unbekannte und glänzend spielende Finja Schaake nahezu ohne Gegenwehr in der ersten Halbzeit mit bereits 15 Punkten fast spielerisch zur überragenden Akteurin auf dem Feld werden? Warum wurden die Hessinnen auf ihrer schwächsten Position, dem Centerspot, nicht ständig innen attackiert? Wie konnte man den BC im dritten Viertel zu einer Trefferquote von 70 Prozent avancieren lassen? Coach Stefan Mienack hatte doch vor dem Spiel nochmal ausdrücklich auf die enorme Schwierigkeit der Aufgabe hingewiesen! Doch wer nicht hören will… Weiterlesen

Hallo Basketballerinnen, Hallo Basketballer,

In Zusammenarbeit mit der DBBL und den Eisvögeln aus Freiburg unterstützt FOR THREE 43 Basketball das diesjährige DBBL TOP 4. Wir von FOR THREE haben extra anlässlich des TOP 4 ein T-Shirt entworfen das zugleich als Erinnerung an das Event und auch als Teamshirt dienen soll: Das Logo ist so entworfen dass man das Design auf die eigenen Teamfarben abstimmen kann. Hier ein erstes Preview:

DBBL Top4 2013 T-Shirt Preview

Zum jetzigen Zeitpunkt kann man bequem vorbestellen und sich die Farbe aussuchen; bei Vorbestellungen kosten die Shirts lediglich 10,00 € pro Stück. Die Shirts können per Mail bestellt werden; letzter Bestelltermin ist der 10. März!

Die DBBL TOP4 2013 T-Shirts werden auch beim Event direkt vor Ort zum Preis von 15,00 € inkl. Mwst. erhältlich sein – voraussichtlich aber nur in einer einzigen, Team-unabhängigen Farbe.

Hier nochmal die Facts:

DBBL TOP 4 T-Shirt 2013
– Mögliche Farben: schwarz, grau, royalblau, grün, lila, navy, weiß, orange und rot
– Größen: S – XXL (unsere T-Shirts sind normal, eher etwas länger geschnitten) zusätzlich auch Kindergrößen 4-6 Jahre, 8-10 Jahre und 12-14 Jahre

Neben den Shirts, möchten wir Euch weitere Produkte aus unserem Sortiment ans Herz legen. Direkt vor Ort wird ein kleiner Shop präsent sein, an dem verschiedene Produkte aus der aktuellen Kollektion zu stark vergünstigten Preisen angeboten werden.

Bestellen kann man per Mail an info@forthree.com. Wir schicken Euch dann umgehend eine Bestätigung mit den Zahlungsdetails zu (aufgeführte Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand).

Wir freuen uns auf ein tolles DBBL Top4 Wochenende in Freiburg!

Cya on the court,

Euer FOR THREE 43 Basketball-Team

„Setzen, sehr gut“, durfte man den Eisvögeln nach der ersten Halbzeit zurufen. Eine wirklich gute Leistung brachten sie da gegen den Tabellenzweiten aufs Feld. Und es war das Ergebnis von Teamarbeit – teamwork eben.

Natürlich ist Basketball eine Sportart, die in Statistiken festgehalten wird wie kaum eine andere. Und trotzdem verzichten wir hier auf einen Blick in das Zahlenwirrwarr, aus dem man die Gründe für Sieg oder Niederlage zu lesen pflegt. Es ist egal wer wie viele Punkte erzielte, wer wie viele Minuten spielte, wer wie oft reboundete. Jede Spielerin hatte ihre Rolle, ihre Wichtigkeit, ihren Anteil. Ein ganz bestimmter Name? Fehlanzeige! T-E-A-M.

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„Ausruf, mit dem man sich selbst motiviert“, heißt es irgendwo im Internet. Für „gut gemacht“ und „job done“ steht die mega-in Verwendung dieses Wörtchens „Tschakka“ derzeit im Sport. Rufen wir also „Tschakka“ und konstatieren den sechsten Sieg der Eisvögel in Folge.

22:8 stand es aus Freiburger Sicht nach neun Spielminuten. 60:45 nach deren siebenundzwanzig. Dazwischen lagen jeweils kräftezehrende Aufholjagden der Donau-Rieserinnen. Die Freiburger Dominanz im schwäbischen Bayern resultierte aus einer in dieser Saison noch nie dagewesenen Abgeklärtheit und explosiven Schnelligkeit. Schnelle Einwürfe, kein langes Zaudern nach kassierten Körben, blitzsaubere Fastbreaks auf der einen, coole late clock Würfe auf der anderen Seite. Die Ausgewogenheit des Eisvögelspiels war beeindruckend.

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Konstanz ist ja nun mal ein Begriff, der im Spitzensport sehr gerne und sehr positiv Verwendung findet. Ein bißchen weniger Konstanz im Spielverlauf der beiden Partien gegen die Avides Hurricanes aus Rotenburg-Scheeßel wäre jedoch sicherlich auch USC-Coach Stefan Mienack nicht unrecht gewesen.

Wie beim Season Open Duell zwischen den beiden Teams präsentierten sich die Eisvögel am Samstagabend dominant. Dominant über nahezu die gesamte Spielzeit. Wie so häufig erspielten sie sich mehr Würfe als der Gegner. Zudem wurden zwei im Basketball nicht unwichtige Kategorien klar gewonnen: Die Freiwurfquote (92 gegenüber 67 Prozent) und die Rebounds (42:34). Und doch war die Dramaturgie des Spiels nahezu deckungsgleich mit der des Saisonauftaktmatches.

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Die Eisvögel schlagen den BC Pharmaserv Marburg in einem hochklassigen Spiel mit 82:77 und stehen im Pokal TOP 4.

Man muss die Emotionen herunterfahren, um Basketballspiele korrekt zu analysieren. Ansonsten entscheiden allzu häufig wenige Punkte darüber, ob die Analyse in höchsten Tönen euphorisch oder in tiefer Schwarzmalerei ausfällt. Ist es dem Zuschauer heute in der Schlussphase des Pokalviertelfinals gegen Marburg gelungen, emotionslos und losgelöst von Sieg oder Niederlage einen Blick auf das Spiel zu werfen (und es ist nur schwer vorstellbar, dass es auch nur einem Fan so ging), so wurde klar: Die Eisvögel sind auf einem guten Weg. Es war ihr bisher bestes Heimspiel in der Saison – unabhängig vom Endresultat.

Doch einer sehr guten Leistung konnte sich auch der BC Marburg rühmen. In der ersten Halbzeit zeigte Martha White mit einer exzellenten Offenseleistung, warum der BC sie unter Vertrag genommen hat. Tina Menz traf aus allen Positionen und Natalie Gohrke übernahm in Halbzeit zwei die Verantwortung und sorgte für eine zwischenzeitliche 9-Punkte-Führung der Hessinnen. Und doch reichte es am Ende nicht für die Dolphins. Warum?

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Es war wie so oft wenn ein Erstligist mit vielen jungen Spielerinnen auf einen ambitionierten Zweitligisten trifft. Er tut sich schwer. Der Zweitligist investiert viel, kämpft, hat Spannung und dazu noch die gewohnte Heimspielhalle um sich herum. Dem Erstligisten hilft seine Ligazugehörigkeit nichts. Er muss sich ins Spiel kämpfen. Er muss besser sein.

So ist es nicht einmal verwunderlich, dass die Eisvögel nach anfänglichen Schwierigkeiten (-13 nach dem ersten Viertel) Stück für Stück besser in das kampfbetonte Spiel kamen. Und doch lagen sie zur Halbzeit noch mit zwei Punkten hinten (34:36) und gingen erst Ende des dritten Viertels in Führung. Coach Stefan Mienack setzte alle Spielerinnen ein. Ein Pokalachtelfinale ist eine wichtige Erfahrung, die alle mitnehmen sollen. Alle bis auf Charlotte Höre, die mit Fingerverletzung auf der Bank sitzen blieb.

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66:61 Sieg in Marburg. Die Eisvögel siegen zum fünften Mal und stehen vor wichtigen Wochen.

Zweimal war es Jule Schindler, die in Schlüsselszenen des Spiels im Mittelpunkt stand. Zweimal drückte sie den Dreier ab. Zweimal traf sie.

Die USC-Eisvögel gingen sofort in Führung, setzten sich ständig ab. Viel Energie, viel Einsatz, viel Team und eine richtig konzentrierte Wurfleistung auf Freiburger Seite. Einen Schritt und ein paar kmh langsamer in der ersten Halbzeit: Die Gastgeberinnen des BC Marburg. Nach 21 gespielten Minuten stellte Jule Schindler den größten Freiburger Vorsprung her: plus 25 (46:21).

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