Davey Hopkins / SC Rist Wedel (Bild: Claus Bergmann/www.crispy-images.com)

Es könnte noch eine lange und erfolgreiche, aber auch kräftezehrende Saison für die 1. Herren werden. Einen Vorgeschmack auf das, was sie in den kommenden Wochen womöglich in den Play-offs erwartet, vermittelte dem Tabellenzweiten der Nordstaffel jedenfalls schon das ebenso schwer erkämpfte wie korbarme 69:62 (34:33) über den Süd-Siebten Licher Basket-Bären zum Achtelfinal-Auftakt vor 580 Zuschauern in der Steinberghalle.

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Ronald Burrell (medi bayreuth) beim starken Drive zum Korb gegen Jon Bryant (FC Bayern München) (Bild: Marcus Arth/www.marcusarth.de)

24 Minuten lang hielt das Defensivbollwerk von medi bayreuth, noch ein paar Minuten länger konnte man das Tempo des Tabellenführers mitgehen. Am Ende sahen 3.485 Zuschauer in der Oberfrankenhalle eine nur vom Ergebnis klare Partie, in der der FC Bayern München einen 51:75 (30:32) Sieg einfahren und seine Spitzenposition festigen konnte. Auf Bayreuther Seite kamen Ronnie Burrell (14) und Kevin Hamilton (12) auf eine zweistellige Punktausbeute, für die Münchner waren Bryce Taylor (15), Malcolm Delaney (14) und Heiko Schaffartzik (11) die besten Schützen.
medi bayreuth musste weiterhin auf Bryan Bailey verzichten, auch Nicolai Simon konnte auf Grund einer Rückenverletzung sowie eines Magen-Darm-Virus nicht auflaufen. Die Anfangsphase ging ganz klar an die Gäste, die durch einen Dreier von Malcolm Delaney sowie Punkte von Deon Thompson und John Bryant schon nach zwei Minuten mit 0:7 in Führung lagen. Nach den ersten medi-Punkten, einem Dreier von Kevin Hamilton, verkürzte Brian Qvale in der vierten Minute auf 5:7. Dann trafen schnell Robin Benzing von jenseits der 6,75 Meter und Deon Thompson – 5:12 (6.). Auf einen Bayreuther Dreier – wieder war Kevin Hamilton erfolgreich – wussten die Oberbayern die passende Antwort, auf Malcolm Delany verwandelte seinen zweiten Dreier. Nach dem 10:17 (7.) von Deon Thompson sahen die Besucher in der Oberfrankenhalle die beste Bayreuther Phase. Zunächst konnte Ronnie Burrell sechs Zähler in Serie erzielen, dann gelang Simon Schmitz an der Freiwurflinie in der Schlussminute beim 18:17 die erste Führung. Dass es doch mit einem knappen Münchner Vorsprung in die erste Pause ging lag an Malcolm Delany, der mit der Sirene zum 18:19 einnetzte.

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Janis Stielow / SC Rist Wedel (Bild: Claus Bergmann/www.crispy-images.com)

Die 1. Herren bleiben Tabellenführer der 2. Bundesliga Pro B Nord. Das 77:68 (46:26) über Citybasket Recklinghausen vor 450 Zuschauern in der Steinberghalle war der 14. Saisonsieg des Teams von Headcoach Sebastian Gleim und zugleich ein weiterer Schritt Richtung Pole Position für die Play-offs.

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Franziska Schreiner (SC Rist Wedel) enteilt einer Gegenspielerin (Bild: Claus Bergmann/www.crispy-images.com)

Die Regionalliga-Basketballerinnen des SC Rist dürfen sich wohl schon Gedanken darüber machen, wie sie ihre zweite Staffelmeisterschaft in Folge feiern möchten. Das ungefährdete 91:43 (51:21) über City Basket Berlin in der Steinberghalle war für die Wedelerinnen der achte Sieg in ebenso vielen Partien, Gefahr droht wohl nur noch von Verfolger Berlin Baskets (zwölf Punkte/ein Spiel weniger).

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Lee Jeka (SC Rist Wedel) sorgte für einen Dreier-Regen. (Bild: Claus Bergmann/www.crispy-images.com)

Die 1. Herren haben bereits am 14. Spieltag der 2. Bundesliga Pro B ihr wichtigstes Etappenziel, die Teilnahme an den Play-offs, erreicht. Nach dem schwer erkämpften 83:79 (42:36) beim Tabellenletzten Herzöge Wolfenbüttel, dem elften Sieg in dieser Saison, ist das Team von Headcoach Sebastian Gleim (Tabellenzweiter/22 Punkte) in der regulären Punktrunde in den ausstehenden acht Partien nicht mehr von einem der ersten acht Plätze zu verdrängen.

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Erfolgsfaktor in Stade: Diane Watkins / SC Rist Wedel - (Bild: Claus Bergmann/www.crispy-images.com)

Die 1. Herren mussten zu Beginn des neuen Jahres Schwerstarbeit verrichten, um dem Etappenziel Play-off-Teilnahme mit ihrem zehnten Saisonsieg in der 2. Bundesliga Pro B einen weiteren Schritt näher zu kommen. In einem hoch emotionalen und packenden Nachbarschaftsduell setzten sich die Wedeler bei Aufsteiger VfL Stade mit 87:83 (42:35) durch, obwohl sie nach dem dritten Viertel gegen die phasenweise wie entfesselt aufspielenden Niedersachsen schon 57:63 zurückgelegen hatten. Mit nun 20 Zählern rückten die Rister in der Tabelle auf den zweiten Platz hinter dem punktgleichen, im direkten Vergleich aber besser dastehenden RSV Eintracht 1949 Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf vor.

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Der Einsatz von Janis Stielow steht noch auf der Kippe. (Bild: Claus Bergmann/www.crispy-images.com)

Das punktspielfreie Wochenende in der 2. Bundesliga Pro B über die Weihnachtsfeiertage, das sie mit dem alljährlichen Merry-Ristmas-Spektakel in der Steinberghalle überbrückten, beschert den Basketballern des SC Rist nun einen Frühstart ins neue Jahr. Am Sonntag, 5. Januar (16 Uhr), gastiert die Mannschaft von Headcoach Sebastian Gleim als Tabellendritter (18 Punkte) zum Duell der Elbseiten beim Aufsteiger und aktuellen Drittletzten VfL Stade (sechs Punkte).

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Fabian Böke / SC Rist Wedel (Bild: Claus Bergmann/www.crispy-images.com)

Die Herren des SC Rist haben ihre Mini-Krise in der 2. Bundesliga Pro B Nord beendet. Nach zwei Niederlagen in Folge bekamen die Wedeler mit dem 74:59 (34:33) bei der BG Bitterfeld-Sandersdorf-Wolfen 09, kurz BSW-Sixers, wieder die Kurve nach oben und behaupteten mit nun 14 Punkten den vierten Tabellenplatz.

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Paul Owusu räumt ab. Gegen Bochum packte er sich fünf Rebounds. (Bild: Claus Bergmann/www.crispy-images.com)

Die Steinberghalle bleibt in der Zweitliga-Saison 2013/14 eine uneinnehmbare Festung für Gästemannschaften und das Basketball-Herrenteam des SC Rist als Hausherr in der Pro B Nord unbesiegt. Beim dritten Versuch eines Auswärtsteams, in Wedel einen Erfolg zu landen, scheiterte auch Aufsteiger VfL AstroStars Bochum. Vor 480 Zuschauern setzte sich das Heimteam mit 90:83 (40:47) durch.

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Nervenstark im letzten Viertel: Janis Stielow (links), hier gegen den früheren Rister Holger Jacobsen. (Bild: Claus Bergmann/www.crispy-images.com)

Lange Schlangen an der Kasse im Foyer der Steinberghalle, kaum Parkmöglichkeiten in den umliegenden Straßen und eine volle Tribüne im Stonedome, wie die Mitglieder des SC Rist ihr Domizil nennen, zeugten von der großen Anziehungskraft des ersten Unterelbe-Derbys der Pro B Nord. Vor der Saison-Rekordkulisse von 750 Zuschauern besiegten die Wedeler den Aufsteiger VfL Stade 74:62 (33:37) und gewannen auch das vierte Punktspiel der Saison.

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