Der Auswärtsfluch bei den Baskets ist offenbar endgültig gebrochen. Nachdem man vor zwei Wochen bereits nach Verlängerung in Ansbach erfolgreich war, gelang den TSV’ler am vergangenen Samstag der zweite Auswärtssieg in Folge. Mit einem 96:76 gegen die Regnitztal Baskets, feierten die Vilsbiburger den dritten Sieg in Folge und überwintern so als Tabellenvierter der 1. Regionalliga.

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„Danke, danke, danke für die tolle Unterstützung in diesem Jahr.“, mit diesen Worten verabschiedete sich Holger Prote am vergangenen Freitag von den rund 600 Fans in der Vilsbiburger Ballsporthalle in die Weihnachtspause. Zuvor gelang seinem Team gegen den Tabellennachbarn München Baskets beim 92:85 (51:37) bereits der sechste Erfolg im sechsten Heimspiel. Damit klettern die TSV Cracks in der Tabelle auf den fünften Tabellenplatz.

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Am vergangenen Wochenende ist der Knoten endlich geplatzt. Mit 96:86 nach Verlängerung konnten die Baskets den ersten Auswärtssieg der Saison feiern. Nun wollen die TSV’ler zu Hause nachlegen und so in der Tabelle wieder nach oben klettern. Bereits diesen Freitag (Spielbeginn 20.00 Uhr) gastiert dabei der Tabellennachbar München Basket in der Ballsporthalle.
Mit sechs Siegen bei fünf Niederlagen belegen die TSV Basketballer derzeit den siebten Rang. Wie spannend und ausgeglichen die Liga in diesem Jahr ist, zeigt ein Blick auf die Tabelle. Den Ersten und den Achten trennen lediglich vier Punkte Differenz. Mit einem Sieg gegen München Basket (Fünfter) könnten die Vilsbiburger in der Tabelle weiter nach oben klettern. „Wir wollen zu Hause unsere weiße Weste wahren. Das letzte Heimspiel des Jahres wollen wir vor allem für unsere Fans gewinnen und uns so für die grandiose Unterstützung in dieser Saison Danke sagen.“, so Prote. Rund 600 Zuschauern (Ligaspitze) kommen in dieser Saison im Schnitt zu den Heimspielen der Baskets und verwandeln die Ballsporthalle in einen Hexenkessel. Auf diese lautstarke Unterstützung bauen die Baskets auch beim schweren Match gegen Müchen Basket.

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„Break the curse“ – lautete das Motto der Vilsbiburger Basketballer bereits am vergangenen Wochenende in Zwickau. Dort musste man sich aufgrund unnötiger Fehler in der entscheidenden Phase des Spiels noch unglücklich geschlagen geben. Umso mehr wollten die Baskets im vorletzten Auswärtsspiel in diesem Jahr den ersten Sieg in fremder Halle einfahren und Auswärtsfluch brechen. Spannender hätten es die Prote Jungs dabei nicht machen können. Erst nach Verlängerung konnten die routinierten Ansbacher mit 96:86 (33:43) in die Knie gezwungen werden. Ohne den weiterhin verletzten Center Lubos Novy hatten die Männer von der Vils den besseren Start in die Partie. US-Boy Joey Fuca schoss sein Team im Alleingang innerhalb von fünf Minuten mit 11:4 in Führung. Bis zum Ende des ersten Viertels kamen aber auch die Gastgeber um ihren überragenden Point Guard Goran Petrovic immer besser ins Spiel. So schmolz der Vorsprung der TSV Cracks auf zwei Punkte (15:13).

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Vilsbiburg. Am vergangenen Wochenende mussten sich die Junior-Baskets im Auswärtsspiel gegen den TSV Nördlingen mit einer knappen 78:68-Niederlage geschlagen geben. Nach dem Sieg gegen den Nürnberger Basketball Club, agierten die Vilsbiburger am Sonntag schon viel sicherer auf dem Feld, konnten sich jedoch nach einem sehr schwachen dritten Viertel nicht mehr an die Schwaben herankämpfen.

Der TSV Nördlingen konnte gleich zu Beginn des Spiels besser starten. Nach fünf Minuten lagen sie mit 6:2 vor den Junior-Baskets. Diese waren aber gewillt zurückzuschlagen und stellten –angetrieben von Leo Hurzlmeier, Abdu Circiroglu und Sergei Kostenko – durch einen 0:6-Zwischenspurt die erste Führung des Spiels her. Mit einem „Buzzer Beater“ also einem Wurf, der kurz vor Ertönen der Schlusssirene erfolgte, sorgte Sebi Czink für den Gewinn des ersten Viertels (10:11).

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„Break the curse“ – unter diesem Motto bereiteten sich die Baskets die Woche über gezielt auf das Auswärtsspiel bei den zuletzt so starken Zwickauern vor. Nach vier Auswärtsniederlagen in Folge wollte man endlich den Auswärtsfluch brechen. Trotz einer geschlossenen und leidenschaftlichen Teamleistungen standen die TSV’ler am Ende wieder mit leeren Händen da und mussten sich Zwickau mit 85:93 (38:39) geschlagen geben.

Hochkonzentriert und motiviert starteten die Baskets, die ausgerechnet gegen die körperlich überlegenen Zwickauer auf Center Lubos Novy verzichten mussten, in die Partie. Kapitän Michael Mayr brachte sein Team mit zwei schnellen „Dreiern“ und einem Korbleger mit 8:0 in Führung. Die Vilsbiburger waren bei der Reboundarbeit zwar deutlich unterlegen, hielten aber tapfer dagegen und lagen nach dem ersten Viertel nur mit zwei Punkten zurück (14:16).

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Vilsbiburg. „Die Jungs sind weiterhin top motiviert und wollen in JBBL für Furore sorgen“, meint Coach Jodi Kreutzer im Hinblick auf das Auswärtsspiel am Sonntag gegen den TSV Nördlingen. Zwei souveräne Siege gegen Team Baskets München Nord und dem Nürnberger Basketsball Club und zwei knappe Niederlagen gegen den FC Bayern und CYBEX Urspring können die Nördlinger bisher verzeichnen. Damit stehen sie auf den dritten Tabellenplatz der JBBL Division Südost, der das Erreichen der Hauptrunde sicherstellen würde.

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TSV Korbjäger schlagen Dachau mit 81:59

Zu Hause läuft es einfach wie geschmiert für die Baskets. Am vergangenen Freitagabend gelang den Spielern von Headcoach Holger Prote im Derby gegen Dachau bereits der fünfte Heimspielsieg in Folge. Über 700 Zuschauer sorgten für beste Basketballatmosphäre und konnten am Ende einen verdienten 81:59 Sieg feiern. Da am Wochenende sämtliche Topteams der Liga auswärts eine Schlappe einstecken mussten, halten die Baskets den Anschluss an das obere Tabellendrittel.

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Vilsbiburg. Ein spannendes und kämpferisch sehr starkes Spiel lieferten sich die Junior-Baskets Vilsbiburg am Sonntag in der Ballsporthalle gegen den Nürnberger Basketball Club und siegten verdient mit 70:60. Dabei standen die jungen Korbjäger am Sonntagmittag in der Ballsporthalle vor keiner leichten Aufgabe. Die drei ersten sieglosen Spiele noch im Hinterkopf , mussten sie sich gegen den Nürnberger Basketball Club beweisen. Und genau gegen die haben die Vilsbiburger in der Vorbereitung noch mit 50 Punkten Unterschied verloren. Doch dann klappte es endlich: Die Junior-Baskets konnten sich über die Franken behaupten und endlich den ersten Sieg feiern. Schon zu Beginn gaben die U16-Spieler Vollgas. Angetrieben von Sebi Czink und Eduard Hoffmann starteten sie mit einem furiosen 7:0-Lauf und konnten so die anfängliche Nervosität vertreiben. Diesen Vorsprung konnten die TSV-Spieler immer weiter ausbauen und sorgten nach acht Minuten für die höchste Führung im ganzen Spiel (21:7). Bis zur ersten Viertelpause konnte der NBC nur noch kaum aufholen. (21:11).

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Vilsbiburg. Auch im dritten Spiel in der Jugend-Basketball-Bundesliga konnten die Junior Baskets Vilsbiburg nicht punkten. Im Gegenteil: Gegen den FC Bayern München kassierten die jungen Basketballer am Sonntag mit 64:123 die höchste Saisonniederlage.

Zum ersten Mal in dieser Saison konnten die Junior Baskets mit einem kompletten Kader antreten. Nach einer Knöchelverletzung, aufgrund welcher Eduard Hoffmann eine mehrwöchige Pause einlegen musste, kehrte er in der vergangenen Woche ins Team zurück. Auch Sergei Kostenko wurde von Physiotherapeut Benno Geißler wieder fit gemacht, weshalb seine Sprunggelenksverletzung am Sonntag kein Problem mehr darstellte. So reisten die jungen Vilsbiburger in bester Verfassung zum Auswärtsspiel beim FC Bayern München an die Säbener Straße. Dennoch hatten die Junior Baskets gegen die im Durchschnitt zehn Zentimeter größeren Münchener keine Chance und waren körperlich weit unterlegen.

Schon vier Minuten nach Spielbeginn lagen die Vilsbiburger mit 0:21 im Rückstand. Schlüsselspieler wie Richard Freudenberg, der derzeitig beste Korbjäger der JBBL Division Südost, und Karim Jallow konnten von den Vilsbiburgern einfach nicht kontrolliert werden. So kamen sie nur langsam ins Spiel, konnten dann aber immer besser auf die Spielweise des FC Bayern reagieren und sich gute Würfe kreieren. In den letzten sechs Minuten konnten sich die TSV-Korbjäger ein 6:6 herausspielen, die hohe Differenz jedoch nicht verringern. (6:27)

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