DBBL Playoffs: Eisvögel gleichen aus!

Montag, der 28. März 2011

Eisvögel gewinnen ihr Heimspiel gegen Donau-Ries mit 83:67 (43:28) und erzwingen damit ein Entscheidungsspiel. Und auch sonst konnte sich noch keine Mannschaft fürs Halbfinale qualifizieren. Manch ein Zuschauer, der bereits das Hinspiel in Nördlingen verfolgt hatte, hat sich in den Anfangsminute wohl verwundert die Augen gerieben: denn statt nervösem Abtasten wie noch in Donau-Ries starteten die beiden Teams mit schön anzusehenden Abschlüssen. Nach einigen Minuten erreichte auch die Verteidigungsleistung beider Mannschaften Playoff-Niveau und das Spiel wurde unglaublich intensiv. Die Freiburgerinnen hatten dank Reboundüberlegenheit die etwas bessere Punktausbeute (21:16, 10.Minute), doch nach zwei Offensivfouls in Folge schien das Spiel wie schon beim Hinspiel eine bedenkliche Wendung zu nehmen. Beim Stand von 25:24 nahmen die Eisvögel eine erste Auszeit, justierten nach – und innerhalb weniger Minuten hatten sie sich dank toller Verteidigung auf fünfzehn Punkte Vorsprung abgesetzt. Die Halle stand Kopf, die Playoff-Atmosphäre war unmittelbar zu spüren, ein drittes Spiel bereits in Reichweite. Doch erst war eine Halbzeit gespielt…

DBBL Playoffs: Eisvögel gleichen aus!

DBBL Playoffs: Eisvögel gleichen aus! (Bild: A. Keller/ http://pressefoto-keller.de)

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USC Eisvögel Freiburg: Hausaufgaben gemacht

Montag, der 14. März 2011

Die Eisvögel gewinnen auch gegen den deutschen Meister Saarlouis und sind somit zum vierten Mal in Folge siegreich. Zum Abschluss der Hauptrunde reicht dies zwar nicht zu Platz vier, aber es macht Vorfreude auf das Playoff-Wochenende in zwei Wochen. Dann werden die Eisvögel zunächst bei Donau-Ries antreten müssen, die ihr Auswärtsspiel in Leipzig an diesem Abend für sich entscheiden konnten und sich so das Heimrecht in dieser Serie sicherten. Die Freiburgerinnen trugen dennoch ihren Teil zu einem erfolgreichen Abschluss der Hauptrunde bei und besiegten den Tabellendritten aus Saarlouis 80:68 (44:32).

USC Eisvögel Freiburg: Hausaufgaben gemacht

USC Eisvögel Freiburg: Hausaufgaben gemacht (Bild: Patrick Seeger / www.patrickseeger.de)

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USC Eisvögel Freiburg: Nervenstark in Herne

Sonntag, der 6. März 2011

Eisvögel gewinnen in Herne 71:75 (32:34) und sichern sich damit Platz fünf. Gegen aufopferungsvoll kämpfende Gastgeberinnen bleiben die Freiburgerinnen auch in der spannenden Schlussphase abgeklärt. Bereits die musikalische Untermalung zum Spielbeginn war symptomatisch: „The Final Countdown“ war es für die Hernerinnen, und auch wenn es nur noch ein Fünkchen Hoffnung gab: die Gastgeberinnen waren bestrebt, ihre letzte theoretische Chance auf den Klassenerhalt zu wahren. So entwickelte sich eine hochintensive Partie, in der am Ende die Eisvögel die Nase vorne hatten, weil sie in den entscheidenden Phasen kühlen Kopf bewahrten.

USC Eisvögel Freiburg: Nervenstark in Herne

USC Eisvögel Freiburg: Nervenstark in Herne (Bild: Patrick Seeger / www.patrickseeger.de)

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DBBL: Ein Pünktchen Hoffnung

Samstag, der 12. Februar 2011

…trennte die Eisvögel beim Hinspiel in Leipzig von einem Erfolg (81:82). Im Rückspiel in Freiburg müssen die Freiburgerinnen wohl auf ihre Topscorerin verzichten. Während die Auswärtsniederlage durch eine Verkettung unglücklicher Umstände zustande kam, sorgen die Eisvögel diesmal bereits vor dem ersten Sprungball für ungünstige Rahmenbedingungen: denn erstmals in dieser Saison werden sie wohl ohne Topscorerin Sarah Hayes auflaufen müssen, da diese sich einen Infekt zugezogen hat. Auch hinter dem Einsatz von Natalija Bondarenko steht ein Fragezeichen. Dass dies ausgerechnet gegen eine Mannschaft passiert, die genau wie die Eisvögel um den Einzug in die Playoffs kämpft, macht die Sache nicht einfacher. Denn die Leipzig Eagles haben nicht nur im Hinspiel gegen Freiburg gezeigt, zu was sie fähig sind – auch Meister Saarlouis wurde an den Rand einer Niederlage gebracht (61:65), und gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel waren die Leipzigerinnen zumeist erfolgreich.

DBBL: Ein Pünktchen Hoffnung

Viel Teamgeist wird nötig sein am Samstagabend… (Bild: Patrick Seeger / www.patrickseeger.de)

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DBBL: Höhenflug zur rechten Zeit

Sonntag, der 6. Februar 2011

Der Heimvorteil beflügelt: im dritten Spiel gegen Wolfenbüttel gelingt den Eisvögeln der erste Erfolg (84:68). Nach mäßigem Beginn spielen die Freiburgerinnen sich in einen wahren Rausch. Die Lufthoheit zu erlangen war eines der großen Ziele, das die Eisvögel gegen die großgewachsenen Gäste aus Wolfenbüttel hatten. Dieses Ziel erreichten sie nicht – und doch konnten sie am Ende als strahlende Siegerinnen vom Feld gehen. Wie war dies möglich?

DBBL: Höhenflug zur rechten Zeit

DBBL: Höhenflug zur rechten Zeit (Bild: Patrick Seeger / www.patrickseeger.de)

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DBBL: Eisvögel gewinnen gegen Rhein-Main Baskets

Dienstag, der 1. Februar 2011

Eisvögel landen den ersten Sieg im neuen Jahr – sie gewinnen mit 82:66 (35:33) bei den Rhein-Main Baskets. Ihnen gelingt dabei fast sogar ein Start-Ziel-Sieg – der aber erst nach drei Vierteln wirklich greifbar wird. Denn obwohl die Freiburgerinnen ihre Führung ab der dritten Spielminute nicht mehr abgaben blieb die Partie bis nach der Halbzeitspause spannend. Im ersten Viertel konnten sich die Eisvögel zwar erstmals knapp absetzen, doch kurz vor Viertelende verkürzten die Gastgeberinnen per Dreipunktewurf auf 16:21. Die folgenden zehn Minuten konnten die Rhein-Main Baskets für sich entscheiden, so dass zur Halbzeit nur noch ein Zwei-Punkte-Vorsprung auf der Anzeigetafel erschien. Auch mit Hinblick auf die Foulproblematik – Sarah Hayes musste früh mit drei persönlichen Fouls pausieren – war dies nicht gerade ein Ruhepolster gegen die munter aufspielenden Rhein-Main Baskets.

DBBL: Eisvögel gewinnen gegen Rhein-Main Baskets

DBBL: Eisvögel gewinnen gegen Rhein-Main Baskets (Bild: A. Keller)

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USC Eisvögel Freiburg: Leidenschaft die Hoffnung macht

Mittwoch, der 26. Januar 2011

Eisvögel liefern sich mit Tabellenführer Marburg ein packendes Duell, das sie am Ende knapp mit 51:56 (35:26) abgeben müssen. Vor allem die Wurfausbeute vereitelt ein Überraschungscoup. Etwas bange konnte es einem aus Freiburger Sicht schon werden, wenn man sich die beiden Mannschaften im Vorfeld gegenüberstellte: denn Marburg ist in dieser Saison auf allen Spielpositionen sehr stark besetzt und konnte durch die Verpflichtung von Carlene Hightower in der Winterpause sogar noch an Qualität zulegen. Eine Bewährungschance für die junge Garde der Eisvögel , ja – aber ein ernsthaftes Kräftemessen?

USC Eisvögel Freiburg: Leidenschaft die Hoffnung macht

USC Eisvögel Freiburg: Leidenschaft die Hoffnung macht (Bild: Patrick Seeger / www.patrickseeger.de)

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USC Eisvögel Freiburg: Nah dran in Wasserburg

Dienstag, der 18. Januar 2011

Trotz phasenweise zweistelliger Führung verlieren die Eisvögel in Wasserburg mit 74:69 (35:39). Erst in der Schlussminute fällt die Entscheidung. Die beiden Vereine sparten vor der Partie nicht mit Vorschusslorbeeren für die Gegenseite, doch an der Ausgangslage änderte dies nichts: die Wasserburgerinnen, momentan auf Platz zwei der Tabelle, gingen als Favoritinnen in die Partie. Ihre personelle Überlegenheit spielten sie allerdings erst in der entscheidenden Phase aus. Davor hatten die Eisvögel mehrere Möglichkeiten, das Spiel zu ihren Gunsten zu entwickeln.

USC Eisvöel Freiburg: Nah dran in Wasserburg

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USC Eisvögel Freiburg: Überraschung im Ries

Dienstag, der 23. November 2010

Die Freiburgerinnen entführen am Sonntagnachmittag die Punkte aus Nördlingen – 76:82 (39:38). In einem Spiel mit ständigem Führungswechsel zeigen die Eisvögel ein fulminantes Schlussviertel.

USC

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USC Eisvögel Freiburg: Geänderte Vorzeichen

Samstag, der 20. November 2010

Am Sonntag spielen die Eisvögel bei einem vermeintlichen Überraschungsteam. In Freiburg wundert sich jedoch niemand. Zu sehr erinnert es an die eigene Vergangenheit. Niemand bei den Eisvögeln zeigt sich angesichts der Erfolgsstory von HELI Donau-Ries wirklich überrascht. Der kommende Gegner der Freiburgerinnen wandert fast schon seelenruhig von Sieg zu Sieg, spielte bereits gegen alle Spitzenteams der Liga und musste sich hierbei jeweils auswärts nur Meister Saarlouis und Spitzenreiter Marburg geschlagen geben. Gegner, denen die Eisvögel in der jüngsten Niederlagenserie knapp unterlagen, wurden vom runderneuerten Team aus Nördlingen schier aus der Halle gefegt. Letzter Husarenstreich war der 22-Punkte-Sieg in Wolfenbüttel, wo der USC vor drei Wochen noch mit fünf Punkten unterlag.

USC Eisvögel Freiburg: Geänderte Vorzeichen

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USC Eisvögel Freiburg: Meter, Zentimeter, Millimeter?

Samstag, der 13. November 2010

Die Eisvögel erwarten am Samstagabend zu Hause die ChemCats aus Chemnitz. Dabei ist es gut möglich, dass am Ende des Spiels Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden werden. Millimeter fehlten Jahzinga Tracey am vergangenen Samstag in Leipzig, um zwei Sekunden vor Spielende den entscheidenden Pass zum Siegtreffer zu fangen. Zentimeter entschieden über Erfolg oder Misserfolg bei den Freiwürfen, die für den Spielausgang ausschlaggebend waren – und fehlende Zentimeter auf dem Anschreibebogen taten ihr Übriges (siehe Artikel „Phantomkorb in Leipzig“). Und die Tatsache, dass dank neuer Regeln eine Mannschaft bei weniger als zwei Minuten Spielzeit nach eigener Auszeit den Ball nur 8,25 Meter vom gegnerischen Korb entfernt überhändigt bekommt, wurde den Eisvögeln sogar in beiden letzten Spielen zum Verhängnis. Denn sowohl die Rhein-Main Baskets als auch die Leipzig Eagles konnten so mit der Schlusssirene das Spiel für sich entscheiden. Auch gegen Chemnitz ist eine heiße Schlussphase alles andere als unwahrscheinlich. Nur dass die Eisvögel vor eigenem Publikum diesmal obenauf sein möchten.

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USC Eisvögel Freiburg: Gesund zurück, aber ohne Glück

Mittwoch, der 3. November 2010

Eisvögel verlieren in Wolfenbüttel nach spannender Schlussphase mit 85:80 (41:36). Immerhin: sie treten zwar mit zahlreichen kleineren Blessuren, aber ohne eine weitere Verletzte (siehe Vorbericht) den Heimweg an.

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USC Eisvögel Freiburg: Knappe Kiste

Montag, der 18. Oktober 2010

Eisvögel unterliegen beim neuen Tabellenzweiten aus Marburg mit 74:80 (29:31). Das Spiel blieb bis zur Schlussminute völlig offen. Das Duell der beiden Universitätsstädte hat in der Damenbundesliga bereits Kultcharakter – so oft standen sich die beiden Mannschaften bereits in wichtigen Spielen gegenüber. Unterhaltung ist in der Regel garantiert, sei es durch knappe Spiele oder überraschende Ergebnisse. An diesem Wochenende war wieder ersteres der Fall. Bis 30 Sekunden vor dem Ende der Partie war nicht ersichtlich, in welche Richtung das Pendel an diesem Abend ausschlagen würde. Dann entschieden die Marburgerinnen das Spiel durch starke Nerven an der Freiwurflinie für sich.

USC Eisvögel Freiburg: Knappe Kiste

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USC Eisvögel Freiburg: Nervenstark zum Überraschungs-Coup

Mittwoch, der 13. Oktober 2010

Eisvögel bezwingen in der Uni-Halle Wasserburg nach starker Schlussphase mit 83:74 (38:37). Selbst ein Strategiewechsel der Gäste in der zweiten Hälfte kommt den Freiburgerinnen entgegen. Standing Ovation, feiernde Zuschauer auf den Rängen, jubelnde Spielerinnen auf dem Feld – es sind tolle Bilder, die per Videostream an diesem Abend aus der Freiburger Uni-Halle in die ganze Welt gehen. Auslöser dieser Emotionen? Die Eisvögel haben gerade den Serienmeister aus Wasserburg in die Knie gezwungen und dabei eine ihrer besten Saisonleistungen abgerufen. Die spielerische Klasse der Gäste konnte über weite Strecken unter Kontrolle gehalten werden. Gleichzeitig konnten die Eisvögel sogar im Angriff phasenweise glänzen. Eine perfekte Mischung, die an diesem Abend für einen unverhofften Freiburger Erfolg sorgte.

USC Eisvögel Freiburg: Nervenstark zum Überraschungs-Coup

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USC Eisvögel Freiburg: Souveräne Routine auf Knopfdruck

Samstag, der 9. Oktober 2010

Vor dem Spiel gegen Wasserburg verlässt eine Spielerin den Eisvögelkader. Frisch eingetroffen sind jedoch begehrte Textilien. Eigentlich ist alles so wie immer. Der TSV Wasserburg geht als einer der ganz großen Titelfavoriten in die Saison. Ein unglaublich dicht besetzter Kader, angesichts dessen einem die beiden Trainer Hans Brei und Wanda Guyton schon fast leidtun können. Alternativen über Alternativen. Und auch die Deutschenquote scheint für den ehemaligen Serienmeister und Abo-Finalteilnehmer dieses Jahr kein Problem. Da gibt sich mit Katharina Kühn und Jessica Höötmann die deutsche Centerelite die Hand und wird ergänzt durch eine wieder aufblühende Jana Furkova (Slowakei). Auf der Flügel- und Aufbauposition können sich die Coaches entscheiden zwischen den beiden Deutschen Jezabel Ohanian und Svenja Brunckhorst. Gespickt wird das ganze Menü dann noch durch die Topscorerinnen Rebecca Thoresen (Australien/Malta), Carlene Hightower (USA) und Diana Pop (Rumänien). Ein Team, das schon alleine den Besuch in der Unihalle am Samstagabend lohnt.

USC Eisvögel Freiburg: Souveräne Routine auf Knopfdruck

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